EU-Kommissionschefin
Ursula von der Leyen ruft angesichts der neuen Variante
zu Vorsorgemaßnahmen und raschem Handeln auf. "Wir nehmen diese Omikron-Variante sehr ernst und wissen, dass wir uns jetzt in einem
Wettlauf gegen die Zeit befinden", sagt sie bei einem Besuch in Lettland. Noch sei nicht alles bekannt und die Wissenschaftler und Hersteller bräuchten zwei oder drei Wochen, um sich ein vollständiges Bild über die Qualität der Mutation zu machen.
"Die allgemeine Devise lautet:
Hoffe auf das Beste und bereite dich auf das Schlimmste vor", sagt die EU-Kommissionspräsidentin. Höchste Priorität habe jetzt Abstand halten, Kontakte reduzieren und so viel wie möglich impfen und auffrischimpfen. "Wir müssen Zeit kaufen".