CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt wirft SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz vor, nicht ausreichend auf die sich zuspitzende Corona-Lage zu reagieren. "Die Hospitalisierung steigt, das Infektionsgeschehen explodiert, die dritte Impfung muss erst an Fahrt gewinnen, die Risiken steigen, und Sie schrauben den Instrumentenkasten herunter", sagt Dobrindt im Bundestag. "Das kann nicht gut gehen, Herr Scholz."
Dobrindt sagt": "Sie verlassen geradezu das Team 'Vorsicht', und Sie gehen ins Team 'Versuch mers mal'." Das geplante Ende der epidemischen Lage von nationaler Tragweite als Basis für Corona-Maßnahmen sei "schlichtweg eine falsche Entscheidung", so Dobrindt.