Die
Weltgesundheitsorganisation (WHO) mahnt mehr
Gerechtigkeit bei der Verteilung der Impfstoffe an und weist auf
Versorgungslücken vor allem in Afrika hin. Das schade nicht nur den Menschen in Afrika, sondern allen, sagt WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. "Je länger die Ungleichheit bei den Impfstoffen anhält, desto mehr wird das Virus weiter zirkulieren und sich verändern, desto länger werden die sozialen und wirtschaftlichen Verwerfungen andauern und desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass weitere Varianten auftauchen, die die Wirksamkeit der Impfstoffe beeinträchtigen."