Viel Zeit daheim,
wenig Kontakt zu anderen, vielleicht auch
Einsamkeit haben in den vergangenen Wochen bei manchen Menschen den
Wunsch nach einem Haustier aufkommen lassen. Nun werden die
Corona-Beschränkungen nach und nach gelockert. Der „normale“ Alltag kehrt stückweise zurück und damit auch Verpflichtungen, die die Corona-Krise kurzzeitig außer Kraft gesetzt hat.
Laut einer
YouGov-Umfrage arbeiteten im Juni
16 Prozent der Berufstätigen noch von Zuhause aus, im März waren es noch
22 Prozent. Mit der Rückkehr ins Büro fehlt eventuell auch die
Betreuungsmöglichkeit für das in der Corona-Krise angeschaffte Haustier.
Wie die Lage in den Tierheimen ist, lesen Sie hier.
Patrick Kuolt