Letztes Update:
20210124142453

Giftnotruf hat in Corona-Zeiten allerhand zu tun

06:20
25.05.2020
Eine steigende Zahl von Notrufen und Anfragen geht derzeit bei den Mitarbeitern der landesweit tätigen Vergiftungs-Informations-Zentrale in Freiburg ein. Mit der Corona-Krise hätten sich zudem die Themenschwerpunkte verändert, sagte die Leiterin der Einrichtung, Maren Hermanns-Clausen. Es gehe beim Giftnotruf nun häufiger als sonst um Desinfektionsmittel, Seifen, Geschirr- und Glasreiniger und ähnliche Substanzen. Am häufigsten seien Kinder betroffen. Haushaltsprodukte wie Reiniger oder Desinfektionsmittel würden von diesen getrunken oder gelangten in die Augen. Kleinkinder probierten in häuslicher Umgebung auch Arzneimittel und Pflanzenteile. Weitere Informationen zum Thema lesen Sie hier.

Patrick Kuolt

1000 Euro für einen Spaziergang

06:15
25.05.2020
Die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg enthält eine Reihe von widersprüchlich wirkenden Regelungen. Da kann selbst eine Familie, die den Infektionsschutz generell für wichtig hält, mit dem Abstandsgebot in Konflikt kommen. Hier lesen Sie mehr dazu.

Patrick Kuolt