Letztes Update:
20210124142453

So steht Baden-Württemberg da

05:35
30.03.2020
Baden-Württemberg ist relativ zur Bevölkerung weiterhin besonders stark vom Coronavirus betroffen. Sowohl der Anteil der Infizierten als auch der Anteil der Verstorbenen ist im Land besonders hoch – beim zweiten Wert betragen die Zahlen im Südwesten mehr als das Doppelte des Bundesschnitts. Eine detaillierte Übersicht mit Infografiken gibt es hier.

Patrick Kuolt

11.536 Corona-Infektionen im Südwesten

17:51
29.03.2020
Im Südwesten haben sich nachweislich weitere 717 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Damit steige die Zahl der Infizierten in Baden-Württemberg auf mindestens 11.536, teilte das Gesundheitsministerium am Sonntag mit. Das Durchschnittsalter betrage 48 Jahre. 128 infizierte Menschen seien im Zusammenhang mit Corona bislang im Südwesten gestorben - 88 Männer und 40 Frauen. Das Alter der Gestorbenen liege zwischen 41 und 98 Jahren, hieß es bei der Behörde weiter. 66 Prozent waren 80 Jahre oder älter.

Patrick Kuolt

Kommunen im Krisenmodus

17:35
29.03.2020
Wie sieht der kommunale Alltag in den Gemeinden derzeit aus? Die EZ hat nachgefragt, wie die Verwaltungen im Landkreis während der Corona-Krise arbeiten und wie die Stimmung unter den Bürgern ist. Hier lesen EZ+-Abonnenten mehr.

Patrick Kuolt

Land verschärft Maßnahmen

15:17
29.03.2020
Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus legt das Land Baden-Württemberg einen Zahn zu: Nach der geänderten Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen, die am Sonntag in Kraft trat, drohen empfindliche Strafen. Wer sich mit mehr als zwei Personen, die nicht zur Familie gehören, auf Straßen und Plätzen aufhält, dem droht jeweils ein Bußgeld zwischen 100 und 1000 Euro.

Wer einen wegen Corona geschlossenen Friseursalon, eine Bar oder einen Club trotzdem weiterbetreibt, muss mit Strafen zwischen 2500 und 5000 Euro rechnen. Und wer trotz Verbots ein Krankenhaus oder ein Pflegeheim besucht, riskiert ein Bußgeld zwischen 250 und 1500 Euro. Bei wiederholten Verstößen kann es bis 25.000 Euro teuer werden. Mehr Informationen dazu gibt es hier.

Patrick Kuolt