Letztes Update:
20200331112624

Hoffnung liegt auf Impfstoff von CureVac

15:58
18.03.2020
Tübingen/Stuttgart - Für Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) ist das Tübinger Pharmaunternehmen CureVac der «große Hoffnungsträger» im Kampf gegen das Coronavirus. «Ihre Mission ist unglaublich wichtig in dieser Zeit», sagte er nach Angaben des Staatsministeriums in einer Schalte mit Curevac-Vorstandsmitglied Franz-Werner Haas. Die Firma arbeitet an der Herstellung eines Impfstoffes gegen das Coronavirus.

Medikamenten-Studie an Menschen beginnt

Bislang gibt es weder einen Impfstoff noch einen Wirkstoff gegen die Corona-Erkrankung. Nun will das Tübinger Institut für Tropenmedizin das Medikament Chloroquin testen. Wie Institutsdirektor Peter Kremsner mitteilte, soll in der kommenden Woche mit einer Studie an Menschen begonnen werden. Zuvor hatte der SWR berichtet.

(dpa/lsw)

Schramberg richtet Hilfe-Telefon ein

15:52
18.03.2020
Schramberg - Die Stadt Schramberg hat ein Hilfetelefon eingerichtet, über das es Unterstützung beim Einkaufen gibt und zudem ein offenes Ohr für Sorgen bietet.

"Als Stadtverwaltung wollen wir für unsere Bürger da sein – gerade auch in schwierigen Zeiten," sagt Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr. "Deshalb gibt es jetzt ›Schramberg hilft‹." Von Montag bis Freitag, 8 bis 16 Uhr, können Menschen, die keine andere Einkaufsmöglichkeit haben – zum Beispiel Ältere, Behinderte und Alleinstehende –, die Nummer 07422/29-5 83 anrufen oder auch rund um die Uhr eine E-Mail schreiben an info@schramberg.de. Das Team der Stadt Schramberg kauft dann für sie ein.

Wer in der Corona-Krise jemanden zum Reden braucht, und kein rein medizinisches Problem hat, darf sich ebenfalls melden. Das Team hört auch gut zu. Freiwillige, die bei "Schramberg hilft" mitmachen und anderen helfen wollen, sind ebenfalls willkommen und dürfen sich melden. Die bisherige Anlaufnummer 07422/29-2 15 ist für diese Aktion nicht mehr vorgesehen.

(sb)

Privat

Aktuell 14 Fälle im Landkreis Freudenstadt

15:49
18.03.2020
Kreis Freudenstadt - Die Zahl der im Landkreis Freudenstadt klinisch und labortechnisch mit dem Coronavirus bestätigten Personen hat sich zwischenzeitlich auf aktuell 14 erhöht.

Mehr Infos dazu im Artikel auf unserer Website.

13 Patienten befinden sich auf Anordnung des Gesundheitsamts in häuslicher Isolation für die Dauer von zwei Wochen, ein Patient wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen. Die direkten Kontaktpersonen der Infizierten wurden ermittelt und bei ihnen ebenfalls häusliche Isolation angeordnet, damit von ihnen keine weitere Ansteckungsgefahr ausgeht.

Landratsamt Freudenstadt

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