Letztes Update:
20200331112624

Gottesdienste im Dekanat Freudenstadt komplett abgesagt

10:03
14.03.2020
Das katholische Dekanat Freudenstadt trifft weitere Entscheidungen in der aktuellen Corona-Lage. In Folge der Empfehlung des Landkreises sind alle Gottesdienste bis
Mittwoch im Dekanat Freudenstadt abgesagt. Auch der Kreuzweg der Arbeit in Salzstetten am Sonntag wurde nun doch abgesagt. "Wir haben dies in Abstimmung mit dem Bischöflichen Ordinariat so entschieden. Im Schreiben des Generalvikars war ausdrücklich darauf hingewiesen, Anordnungen lokaler Behörden zu berücksichtigen", schreibt Dekanatsreferent Achim Wicker. "Am Montag wird die Diözesanleitung in Rottenburg tagen und sich mit der Thematik befassen und eine Richtung vorgeben. Der Bischof ist ebenfalls informiert und bitte alle Priester darum nicht mit, aber für die Gemeinde Gottesdienst zu feiern."

Florian Ganswind

Dritter Fall im Kreis Freudenstadt

10:02
14.03.2020
Das Landratsamt Freudenstadt hat am Freitagabend den dritten Corona-Fall im Kreis vermeldet. Allerdings wohnt der Patient im Kreis Rottweil.

Florian Ganswind

AOK schließt Kundencenter

10:01
14.03.2020
Auch die AOK Baden-Württemberg schließt seine Kundencenter für den Publikumsverkehr. Man wolle die Versicherten verstärkt telefonisch und per E-Mail betreuen. Hier habe die Krankenkasse ihre Kapazitäten aufgrund der außergewöhnlichen Situation aufgestockt. Die KundenCenter bleiben für den Publikumsverkehr vorerst bis zum 31. März geschlossen. Ziel sei es, so die AOK Baden-Württemberg, aktiv dabei zu unterstützen, die Verbreitung des Virus einzudämmen. Die Kontaktdaten, mit denen die Versicherte weiterhin mit ihrer AOK Baden-Württemberg in Verbindung bleiben können, sind auf der Website www.aok.de/bw/ hinterlegt. 

Florian Ganswind

Nachfrageschub für Supermärkte

09:35
14.03.2020
Die Einschränkungen im sozialen Leben als Folge der Coronavirus-Krise können für den Lebensmitteleinzelhandel aus Sicht von Branchenexperten einen Nachfrageschub auslösen. Die Unternehmensberatung BCG verweist darauf, dass viele Menschen derzeit im Homeoffice arbeiteten, Schulen und andere Bildungseinrichtungen geschlossen seien sowie Restaurantbesuche verstärkt gemieden würden. «Dadurch steigt die Nachfrage nach frischen Produkten wie Obst, Gemüse und Fleisch - aber auch Fertiggerichten, weil vermehrt zu Hause gekocht wird», sagte der Einzelhandelsexperte der Boston Consulting Group (BCG), Markus Hepp, der Deutschen Presse-Agentur.

(dpa)

(nk)
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