Gibt es in Deutschland bald für besonders gefährdete Risikogruppen
Atemschutzmasken auf Rezept? Dafür sprechen sich
Gesundheitspolitiker von CDU und CSU aus. Dadurch könne eine "ethisch nicht zu rechtfertigende Kontaktbeschränkung für einzelne Bevölkerungsgruppen" vermieden werden, heißt es in einem
Papier der Arbeitsgruppe Gesundheit der Unionsfraktion im Bundestag, das der
"Stuttgarter Zeitung" und den
"Stuttgarter Nachrichten" vorliegt.
Es solle geprüft werden, wie ein solches Konzept zur ärztlichen Verordnung von sogenannten
FFP2- und FFP3-Masken "schnellstmöglich umgesetzt" werden könne. Diese Masken können im Gegensatz zum einfachen Mund-Nasen-Schutz die
Träger vor einer Ansteckung schützen.