In
Japan schaffen sich immer Menschen
Nähmaschinen an, um sich Masken zum Schutz gegen das Coronavirus zu basteln. "
Um ehrlich zu sein, ich war überrascht über die rapide wachsende Nachfrage", sagt Kazufumi Yamazaki, Präsident des bekannten Nähmaschinen-Herstellers Axeyamazaki, der japanischen Zeitung "
Asahi Shimbun". Die Firma ist nicht die einzige, die kaum mit der Produktion hinterher kommt. Die
Auftragsbücher seien drei Mal so gefüllt wie sonst um diese Jahreszeit, da viele japanische Mütter für das neue Schuljahr Stofftaschen für ihre Kleinen basteln. Jetzt, da es vielerorts an herkömmlichen Schutzmasken mangelt, legen sich auch andere Nähmaschinen zu. Einige Firmen geben dazu online Anleitungen.