Die
US-Regierung hat
laut einem Medienbericht von eigenen Experten bei der
Weltgesundheitsorganisation (
WHO)
laufend Informationen zur Krisen-Lage in China erhalten. Hochrangige, von
Präsident Donald Trump ernannte
US-Gesundheitsbeamte hätten "
regelmäßig auf den höchsten Ebenen"
mit WHO-Vertretern beraten, als sich die Krise entfaltete, berichtet die "
Washington Post" unter Berufung auf ungenannte internationale und US-Beamte.
Trump hatte am Dienstag voriger Woche einen
Stopp der US-Beitragszahlungen an die WHO veranlasst. Er machte die Organisation für die vielen Toten mitverantwortlich und warf ihr vor, die Pandemie mit
Missmanagement und Vertrauen auf Angaben aus China dramatisch
verschlimmert zu haben. Trumps Schritt stieß
international auf Kritik - auch weil
dem US-Präsidenten selbst vorgeworfen wird,
die Krise über eine lange Zeit
kleingeredet zu haben.