Die Krise gefährdet nach
Unicef-Angaben die fragile Grundversorgung der
ärmsten Kinder in vielen Entwicklungsländern und Krisengebieten. "
Die Pandemie ist für Millionen Kinder eine existenzielle Gefahr", sagt der Geschäftsführer von Unicef Deutschland, Christian Schneider, der Deutschen Presse-Agentur in Köln. "Nur durch ein internationales koordiniertes Handeln können wir verhindern, dass aus der weltweiten Gesundheitskrise eine globale Katastrophe für Kinder wird."
Besonders groß sei die Sorge, dass sich das Virus
in den überfüllten Flüchtlingslagern in Griechenland und Syrien ausbreite. "Viele Kinder leiden dort bereits an
Mangelernährung und anderen Vorerkrankungen und haben neuen Gefahren nur noch wenig entgegenzusetzen", sagt Schneider.