US-Präsident Donald Trump hat die Vereinigten Staaten angesichts steigender Opferzahlen der Coronavirus-Epidemie auf harte Zeiten eingeschworen. Es werde "viele Tote geben, leider", sagte er. Die kommenden zwei Wochen würden vermutlich die schlimmsten sein.
Trumps Beraterin Deborah Birx verwies am Samstag erneut auf eine Modellrechnung, wonach diese bis Mitte April auf rund 2600 Tote pro Tag ansteigen könnten. Dem Modell des Instituts IHME der Universität Washington in Seattle zufolge würde die Opferzahl von derzeit 8300 bis Ende April noch auf rund 70 000 ansteigen und sich ab Juni in den USA bei etwa 90 000 Toten stabilisieren.