Sechs Patienten, die heute mit einer
Bundeswehr-Maschine aus dem
norditalienischen Bergamo nach Köln geflogen worden sind, sind zur Behandlung in zivilen Krankenhäusern. Nach Angaben der NRW-Staatskanzlei sollten jeweils zwei Erkrankte im
Katholischen Klinikum Bochum sowie in den
Uni-Kliniken Köln und Bonn weiterbehandelt werden. Die schwerkranken Menschen stammen aus den besonders betroffenen Regionen Lombardei und Piemont.