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20210929200953

Nur Fans aus China bei Winterspielen in Peking zugelassen

18:37
29.09.2021
Ausländischen Olympia-Fans bleibt auch der Zugang zu den Winterspielen in Peking verwehrt. Nach dem Ausschluss aller Zuschauer von den Sommerspielen in Tokio erhalten bei den Wettbewerben in China immerhin Einheimische Einlass, wenn sie die strengen Corona-Auflagen erfüllen. Dieser Entscheidung der Organisatoren der Spiele von Peking im nächsten Februar stimmte am Mittwoch das Internationale Olympische Komitee zu. Die gleichen Einschränkungen gelten auch für die Paralympics im März. Details für die Bedingungen bei der Ticketvergabe werden noch ausgehandelt, hieß es. Leere Arenen wie noch in Tokio sollen aber wohl vermieden werden.

Ungeimpfte Athletinnen und Athleten müssen sich demnach nach Einreise für drei Wochen in Quarantäne begeben. Ausnahmeregelungen sind möglich, wenn Sportler eine medizinische Begründung vorlegen können, dass eine Impfung gegen das Coronavirus nicht möglich ist.

Für alle Teilnehmer der Winterspiele wird vom 23. Januar an rund um die Wettkampfstätten eine geschlossene Blase eingerichtet, die nicht verlassen werden darf. Dieser abgeschirmte Bereich umfasst auch die Unterkünfte und ein eigenes Olympia-Transportsystem. Die Beteiligten der Winterspiele vom 4. bis 20. Februar dürfen sich nur für Trainingseinheiten und Wettkämpfe sowie für ihre jeweilige Arbeit innerhalb der Blase bewegen. Alle Teilnehmer und Helfer müssen täglich einen Coronatest absolvieren.

Jan-Felix Jasch

149 Neuinfektionen im Land Bremen

15:33
29.09.2021
Das Gesundheitsamt Bremen hat am Mittwoch 149 Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Land gemeldet. Davon entfallen 116 auf die Stadt und 33 auf Bremerhaven. Bremens Inzidenz liegt damit bei 87,8; Bremerhaven ist bei 261,5. 

Jan-Felix Jasch

Landkreistag: Anlaufschwierigkeiten beim Start mobiler Impfteams

14:39
29.09.2021
Für den Start der mobilen Impfteams in den niedersächsischen Kommunen gibt es aus Sicht des niedersächsischen Landkreistages noch Probleme. „Der komplette Neustart mit neuer Ausschreibung und Logistik führt zu den erwartbaren Anlaufschwierigkeiten“, teilte Hauptgeschäftsführer Hubert Meyer am Mittwoch in Hannover mit.

Die Impfzentren des Landes werden in diesen Tagen abgebaut und in 135 mobile Impfteams umgewandelt. Sie sollen von Oktober an mit dezentralen Impfaktionen - etwa in Pflegeheimen, an Universitäten und Bahnhöfen - die Impfkampagne gegen das Coronavirus vorantreiben. Hauptverantwortlich für den Impffortschritt sind künftig aber die niedergelassenen Ärzte und Krankenhäuser.

Wichtig sei für die Kommunen nun eine „klare Kommunikation, welchen Auftrag die mobilen Impfteams in welcher Form wahrnehmen sollen“, sagte Meyer. Er forderte deshalb eine „umgehende Einberufung des gemeinsamen Steuerungsgremiums durch das Land, um auch eine sinnvolle Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung zu gewährleisten“.

Jan-Felix Jasch