Letztes Update:
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Das war am Sonntag, 26. September, wichtig

20:41
26.09.2021
Bremen und Niedersachsen:
  • Die Gesundheitsämter Bremen haben 58 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet (Stand: Sonntag, 14.30 Uhr, Änderungen zum Vortag). Demnach habe es 36 Fälle in der Stadtgemeinde Bremen gegen (Neuinfektionen-Inzidenz: 80,4), in Bremerhaven sind es 19 Fälle (Neuinfektionen-Inzidenz: 247,5). Ein Mensch ist an oder mit Covid-19 in der Stadtgemeinde Bremen gestorben.
  • In den vergangenen Tagen sind etwas weniger Covid-19-Patientinnen und -Patienten neu in niedersächsische Kliniken aufgenommen worden. Der sogenannte Hospitalisierungswert lag am Sonntag bei 3,0 nach 3,1 am Samstag und 3,2 am Freitag. So viele Menschen pro 100.000 Einwohner wurden in den jeweils zurückliegenden sieben Tagen in ein Krankenhaus eingewiesen. Die Zahl ist der neue Leitindikator, also wichtigste Faktor, zur Bewertung der Corona-Lage im Land.
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Deutschland und Welt:

  • Bei der Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland hat es im Vergleich zum Vortag kaum Dynamik gegeben. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche am Sonntagmorgen mit 61,4 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 60,6 gelegen, vor einer Woche bei 70,5. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 7774 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.07 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 7337 Ansteckungen gelegen.
  • In allen bayerischen Impfzentren ist am Sonntagmorgen das Computersystem ausgefallen. Das bestätigte eine Sprecherin des Landesgesundheitsministeriums in München. Ein Netzwerkproblem im Rechenzentrum sei die Ursache gewesen, sagte sie. „Es konnte vorübergehend nicht auf das System zugegriffen werden.“ Am Sonntagmittag seien das Programm und damit auch die Impfzentren wieder im Normalbetrieb gelaufen.
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Jean-Pierre Fellmer

Abbau ausgedienter Impfzentren beginnt

15:31
26.09.2021
Die kommunalen Impfzentren in Niedersachsen haben ausgedient - die Stadt Osnabrück beginnt am Montag mit dem Rückbau. Von Oktober an sind niedergelassene Ärztinnen und Ärzte für das Impfen verantwortlich. Hinzu kommen bis zu 134 mobile Impfteams im ganzen Land.

In Osnabrück wurden seit Dezember von der Kommune 124 028 Impfdosen verabreicht - zunächst von mobilen Teams in Alten- und Pflegeeinrichtungen, sagte ein Sprecher der Stadt. Das schon im Dezember eingerichtete Impfzentrum in der Innenstadt nahm dann Ende Januar die Arbeit auf. Außerdem war ein Impfbus im Einsatz. Niedrigschwellige Impfangebote soll es dem Stadtsprecher zufolge auch künftig geben. Dazu werde weiterhin auf mobile Impfteams gesetzt.

Jean-Pierre Fellmer