Letztes Update:
20210915103644
Kapitel

Dienstag, 14. September

Das war am Dienstag, 14. September, wichtig

20:24
14.09.2021
Bremen und Niedersachsen:
  • In Bremen gibt es 170 neue Corona-Infektionen und damit jetzt 31.100 insgesamt bestätigte Fälle. Das teilt das Gesundheitsressort mit. Die Zahl der aktiven Infektionen steigt um 29 auf jetzt 1.561. Die Zahl der Genesenen steigt um 141 auf 29.041, die Zahl der an oder in Folge einer Corona-Infektion Verstorbenen beibt unverändert bei 498.
  • Auf Bremerhaven entfallen davon 451 (+38) aktive Infektionen, 5.438 (+61) insgesamt bestätigte Fälle, 4.880 (+23) Genesene und 107 (+0) Verstorbene.
  • Der Inzidenzwert in Bremen beträgt 101,3 und in Bremerhaven 178,6. 
  • Im neuen Schuljahr sind in Niedersachsen bislang rund 1000 Corona-Infektionen von Schülerinnen und Schülern gemeldet worden. Das sagte Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Dienstag im Landtag in Hannover.
Deutschland und die Welt:
  • Bund und Länder wollen über ein einheitliches Vorgehen beim Ausgleich von Verdienstausfällen wegen angeordneter Quarantäne bei Nicht-Geimpften beraten. „Wir versuchen, mit den Ländern eine gemeinsame Linie bei der Lohnersatzleistung zu finden“, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Montagabend beim „Ständehaustreff“ der „Rheinischen Post“ nach Angaben der Zeitung. Thema soll dies voraussichtlich in der Runde der Gesundheitsminister am Mittwoch kommender Woche sein.
  • Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 6325 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.06 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 6726 Ansteckungen gelegen.

Jan-Felix Jasch

Hausärzte fordern zur Grippe-Impfung auf

19:56
14.09.2021
Der Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt, hat mehr öffentliche Unterstützung für Grippe-Impfungen gefordert. „Das Wichtigste für den zweiten Corona-Herbst wird sein, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen, und das nicht nur gegen das Coronavirus, sondern auch gegen die Grippe“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Dienstag). Die Influenza-Impfung dürfe keineswegs vergessen werden, auch sie trage entscheidend zum Schutz der Bevölkerung wie auch zur Entlastung des Gesundheitswesens bei. „Es muss daher alles daran gesetzt werden, dass auch hier den Praxen logistisch wie organisatorisch keine Steine in den Weg gelegt werden.“

Es sei wünschenswert, dass die Corona- wie die Influenza-Impfung möglichst zeitgleich verabreicht werden könnten, sagte der Hausärzte-Chef. „Auf regionale Lieferengpässe, wie sie in der Vergangenheit oft der Fall waren, können wir zudem gut und gerne verzichten“, so Weigeldt.

Jan-Felix Jasch