Letztes Update:
20210815091738

295 Corona-Neuinfektionen in Niedersachsen

09:17
15.08.2021
In Niedersachsen ist die Sieben-Tage-Inzidenz am Sonntag weiter leicht gestiegen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) lag der Wert am Sonntag bei 24,9. So viele neue Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner wurden in den vergangenen sieben Tagen gemeldet. Am Vortag hatte der Wert bei 23,2 gelegen, am Sonntag vor einer Woche bei 18,1.

Landesweit kamen 295 neue Infektionen hinzu. Ein weiterer Todesfall wurde registriert. Die niedersachsenweit höchste Sieben-Tage-Inzidenz hatte nach den Zahlen vom Sonntag Wolfsburg mit 65,1. Danach folgten die Landkreise Lüneburg (40,7) und Wolfenbüttel (39,3).

RKI registriert 4728 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 35,0

08:44
15.08.2021
Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter an. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Sonntagmorgen lag sie bei 35,0 - am Vortag hatte der Wert 32,7 betragen, vor einer Woche 22,6. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt binnen eines Tages 4728 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen vom Sonntagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 4.01 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert für Deutschland bei 3127 Ansteckungen gelegen.

Weitere Zahlen, Daten und Diagramme zur Pandemie finden Sie hier.

Kapitel

Sonnabend, 14. August 2021

Das war am Sonnabend, 14. August, wichtig:

16:11
14.08.2021
Bremen und Niedersachsen:
  • Das Gesundheitsamt Bremen meldete 35 Neuinfektionen im Bundesland, 25 davon in der Stadt, zehn in Bremerhaven. Der Inzidenzwert der Stadt Bremen steigt damit auf 35,4; Bremerhaven liegt bei 37,0. 14 Menschen werden derzeit stationär im Bundesland versorgt. Bei mindestens drei Personen muss der Gesundheitszustand als schlecht oder kritisch beschrieben werden.
  • In Niedersachsen ist die Sieben-Tage-Inzidenz weiter gestiegen. Laut Robert Koch-Institut (RKI) wurden für Sonnabend 23,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen festgestellt. Landesweit kamen 361 Neuinfektionen hinzu. Weitere Todesfälle wurden nicht registriert.


Deutschland und die Welt:
  • Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter an. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstagmorgen lag sie bei 32,7 - am Vortag hatte der Wert 30,1 betragen, vor einer Woche 21,2. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt binnen eines Tages 5644 Corona-Neuinfektionen. Vor einer Woche hatte der Wert für Deutschland bei 3206 Ansteckungen gelegen.
  • Der Deutsche Lehrerverband fordert, dass in Schulen noch für längere Zeit Masken zum Schutz vor Corona getragen werden sollen. In den ersten Monaten des neuen Schuljahres müsse es eine umfassende Maskenpflicht und weiterhin regelmäßige Tests von Schülerinnen und Schülern geben, sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger. Er begründete das damit, dass jüngere Kinder bisher nicht geimpft sind und von den größeren nur ein Teil.
  • Das von Bund und Ländern beschlossene Ende der kostenlosen Corona-Tests ab Oktober trifft auf große Zustimmung in der Bevölkerung. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sagten 66 Prozent, sie hielten die Entscheidung für richtig. 28 finden sie falsch, 6 Prozent machten keine Angaben.
  • Den dritten Tag infolge hat es in Russland einen Höchststand bei den Corona-Todesfällen gegeben. Am Sonnabend meldeten die Behörden 819 Tote innerhalb von 24 Stunden - so viele wie noch nie seit Beginn der Pandemie. 
  • Nach Kritik an überzogenen Preisen für verpflichtende Corona-Tests hat die britische Regierung die Kosten für die Angebote des Nationalen Gesundheitsdiensts NHS reduziert. Ein einzelner Test für Reiserückkehrer soll demnach statt 88 Pfund (etwa 103 Euro) künftig 68 Pfund (rund 80 Euro) kosten, wie das Gesundheitsministerium mitteilte.
  • Der Unmut über verschärfte Corona-Regeln hat in Frankreich am fünften Wochenende in Folge wieder viele Menschen auf die Straßen getrieben. Die Wut der Teilnehmer richtet sich gegen die Impfpflicht für Gesundheitspersonal und jüngst auf fast alle Bereiche des öffentlichen Lebens ausgeweitete Nachweispflichten.