Nach der Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), am Gründonnerstag und Karsamstag die Einkaufsmöglichkeiten doch nicht auf ein Minimum runterzufahren, haben die Drogeriemarktketten Rossmann und dm erleichtert reagiert. „So können die Kundenströme gleichmäßiger auf die Woche und auf unterschiedliche Einkaufsstätten des täglichen Bedarfs verteilt werden“, erklärte dm-Chef Christoph Werner. „Dies führt in unseren Augen zu einer merklichen Entspannung und ist im Sinne der Bekämpfung der Pandemie, weil damit Abstände besser eingehalten werden können.“
Eine Rossmann-Sprecherin begrüßte die Entscheidung ebenfalls als sinnvoll - das werde „die Kundenströme in der kommenden Woche deutlich entzerren“. Man sei froh, der Kundschaft „so ein entspannteres und sicheres Einkaufen“ ermöglichen zu können. Mit Blick auf Merkel sagte sie: „Es zeigt absolut Größe, Fehler zu korrigieren.“