Letztes Update:
20210228190110

Was am Sonntag, 28. Februar, wichtig war

19:01
28.02.2021
Bremen und Niedersachsen 

Deutschland und Welt 
  • Im Kampf gegen die Ausbreitung gefährlicher Mutationen des Coronavirus wird die Einreise aus der französischen Grenzregion Moselle nach Deutschland erschwert. Mit Wirkung ab Dienstag stufte die Bundesregierung die an das Saarland und Rheinland-Pfalz grenzende Region am Sonntag als sogenanntes Virusvariantengebiet ein, wie das Robert Koch-Institut im Internet bekannt gab.
  • Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat dem Corona-Impfstoff des US-Konzerns Johnson & Johnson eine Notfallzulassung erteilt.

Sarah Haferkamp

51 weitere Infektionen am Sonntag gemeldet

16:15
28.02.2021
Das Gesundheitsamt hat 51 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet (Stand 16 Uhr Bremen, 15 Uhr Bremerhaven). 28 neue Fälle sind es in der Stadtgemeine Bremen, 23 weitere in Bremerhaven. Zwei weitere Personen seien an oder mit dem Coronavirus gestorben.

Jean-Pierre Fellmer

Mehr als 20 Millionen Menschen in Großbritannien haben Erstimpfung

15:20
28.02.2021
Mehr als 20 Millionen Menschen haben in Großbritannien eine erste Impfdosis gegen das Coronavirus erhalten, das sind etwa 30 Prozent. Das teilte der britische Gesundheitsminister Matt Hancock am Sonntag mit. In Großbritannien wird anders als in Deutschland sowohl der Astrazeneca-Impfstoff als auch das Präparat von Biontech und Pfizer im Abstand von bis zu zwölf Wochen verabreicht, damit so viele Menschen wie möglich schnell eine Erstimpfung erhalten können. Die Zahl der für den vollen Impfschutz notwendigen Zweitimpfungen lag in dem Land zuletzt noch bei unter einer Million.

Nach Berechnungen der „Financial Times“ wirkt sich der rapide Fortschritt des britischen Impfprogramms bereits auf Neuinfektionen, Krankenhauseinweisungen und Todesfällen aus. Demnach sinken die Zahlen bei den bereits zu großen Teilen geimpften über 80-Jährigen deutlich schneller als bei jüngeren Altersgruppen.

Jean-Pierre Fellmer