Letztes Update:
20200813195143

Sechs neue Corona-Fälle in Bremen

16:05
13.08.2020
Im Bundesland Bremen stieg die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus im Vergleich zum Vortag um sechs Fälle auf 1831 (Stand 14 Uhr). Nach Angaben aus dem Gesundheitsressort gelten 1717 in der Vergangenheit positiv getestete Menschen inzwischen als genesen. Die Zahl der mit dem Virus gestorbenen Frauen und Männer liegt unverändert bei 56. 

Paul-Ehrlich-Institut: Impfstoffe frühestens Ende dieses Jahres

15:57
13.08.2020
Impfstoffe gegen das neue Coronavirus könnten nach Einschätzung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) frühestens Ende dieses, Anfang nächsten Jahres zugelassen werden. Das sagte eine Institutssprecherin am Donnerstag. Nach Verwirrung über zurückgezogene Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bekräftigte sie damit am Donnerstag auf Anfrage Angaben, die PEI-Präsident Klaus Cichutek zuletzt in mehreren Medien geäußert hatte.

Gesundheitsressort rät Bremern, die in Bayern getestet wurden, zu neuem Test

15:50
13.08.2020
Auf Grund der Übermittlungsverzögerung von Testergebnissen an bayerischen Teststationen, empfiehlt das Gesundheitsressort Bremerinnen und Bremern, die bereits in Bayern getestet wurden, eine erneute Testung in Bremen. Dies betrifft alle Bremerinnen und Bremer, die an grenzübergangsnahen Teststellen getestet wurden und bislang nicht über ihr Ergebnis informiert wurden. Grund für die Empfehlung ist neben den Informationen aus Bayern ein positiver Fall bei einer Person aus Bremen. Diese Person wurde an einem Grenzübergang in Bayern getestet und über ihr positives Ergebnis informiert. Eine Kontaktaufnahme durch das zuständige Gesundheitsamt Bremen ist jedoch bislang nicht erfolgt.

Kanarische Inseln erlassen weitgehendes Rauchverbot in der Öffentlichkeit

15:34
13.08.2020
Nach der spanischen Region Galicien haben auch die bei Touristen beliebten Kanarischen Inseln ein weitgehendes Rauchverbot in der Öffentlichkeit erlassen. Außerhalb der eigenen vier Wände darf auf Teneriffa und den anderen Inseln künftig nur dann geraucht werden, wenn der Mindestabstand von eineinhalb Metern zu nicht im eigenen Haushalt lebenden Personen eingehalten werden kann, teilte der regionale Regierungschef Ángel Víctor Torres am Donnerstag in Las Palmas mit. Auch andere spanische Regionen wie etwa Madrid prüfen zurzeit, ob sie ein solches Rauchverbot erlassen sollen, wie spanische Medien berichteten.

Auch müssen auf den Kanaren Clubs, Diskotheken und andere Nachtlokale wieder schließen, nachdem es im Zusammenhang mit dem Nachtleben zu einem größeren Corona-Ausbruch gekommen war. Als letzte spanische Region wurde zudem eine Maskenpflicht auch im Freien angeordnet, meldete die Nachrichtenagentur Europa Press.