Der Konsumgüterkonzern Beiersdorf hat im ersten Halbjahr infolge der Corona-Krise erheblich weniger verdient als im Vorjahr. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) sank von 593 Millionen auf 472 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Hamburg mitteilte. Nach Steuern verblieben dem Nivea-Hersteller 291 Millionen Euro nach 417 Millionen im Vorjahr.
Die Umsätze der Hamburger sanken wie bereits bekannt bereinigt um Zu- und Verkäufe sowie Währungseffekte um 10,7 Prozent auf 3,5 Milliarden Euro, sowohl im Konsum- als auch im Klebstoffgeschäft verzeichnete Beiersdorf organisch prozentual zweistellige Rückgänge.