Wegen des Coronavirus-Ausbruchs in Italien will Bayerns Staatsregierung Reisende so gut wie möglich aufklären. Dafür hätten Vertreter unter anderem der Ministerien für Gesundheit, Verkehr und Inneres am Dienstag beraten, sagte Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU).
In den Faschingsferien seien derzeit viele Menschen in Italien und kämen per Flugzeug, Bus oder mit dem Auto zurück. Beispielsweise solle auch vermehrt in Zügen informiert werden, sagte Huml. Es sei ganz wichtig, „dass wir diejenigen, die betroffen sein könnten, erreichen“. Das Infomaterial, das bisher stark auf China - als Ursprungsland der Epidemie - ausgelegt sei, solle aktualisiert werden.