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Elton John sagt Auftritte ab

18:44
16.03.2020
Superstar Elton John (72, „I'm Still Standing“) hat seine ursprünglich für Ende März bis Mai geplanten Konzerte in den USA und Kanada wegen der Ausbreitung des Coronavirus abgesagt. Die Pandemie sei äußerst besorgniserregend und gefährlich, sagte der Sänger in einer Videobotschaft an seine Fans am Montag. „Bleibt zuhause und verbringt Zeit mit euren Angehörigen“, sagte der britische Popstar. Er werde die abgesagten Konzerte nachholen, wenn die Lage wieder sicher sei.
Seit 2018 ist der 72-Jährige mit der Welttournee „Farewell Yellow Brick Road“ unterwegs. In den letzten Monaten stand er Dutzende Male in Neuseeland und Australien auf der Bühne. Im Rahmen seiner Nordamerika-Tournee waren ab dem 26. März bis Anfang Mai 19 Auftritte geplant, darunter in Montreal, New York und Detroit.
Anfang Februar war die Pop-Legende bei der Oscar-Gala für das beste Originallied ausgezeichnet worden. John und sein langjähriger Schreibpartner Bernie Taupin gewannen die Trophäe für den Song „(I'm Gonna) Love Me Again“ aus dem Film „Rocketman“ über das Leben des Sängers.

dpa

Auch der Galopp-Rennsport ruht mindestens bis zum 18. April

18:42
16.03.2020
Auch der deutsche Galopp-Rennsport stellt wegen der Coronavirus-Pandemie den Betrieb bundesweit ein - vorläufig bis zum 18. April. Das teilte das Präsidium von Deutscher Galopp nach einer Sitzung am Montag in Köln mit. „Im Lichte der umfassenden öffentlichen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung hat es beschlossen, dass bis zum Ende der Osterferien am 18. April keine Galopprennveranstaltungen in Deutschland stattfinden“, hieß es.
Um den Rennbetrieb bei einer möglichen Lockerung der behördlichen Anordnungen ab Mitte April zum Ende der Osterferien unmittelbar wieder aufnehmen zu können, plane man im Anschluss Renntage ohne Zuschauer und mit einer Minimalpräsenz der am Rennsport Beteiligten.
Der Verband hofft, dass vor allem die klassischen Rennen, wie das 151. Deutsche Derby am 5. Juli und der Henkel-Preis der Diana am 2. August stattfinden können.
Die Corona-Krise betreffe im besonderen Maße die rund 3000 Vollzeitbeschäftigten, also Jockeys, Trainer, Stallpersonal, Rennbahnmitarbeiter und Dienstleister.

dpa

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