„Alles, was wir aktuell unter Künstlicher Intelligenz diskutieren, sind Formen recht elaborierter Statistik. Die Ergebnisse geben immer nur eine Wahrscheinlichkeit wieder, nicht aber, ob das Ergebnis auch wirklich so kommen wird", sagt Professorin Dr. Sabine Pfeiffer in ihrem Input. Sie lehrt an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Soziologie. Je mehr Daten wir haben, desto wahrer wird das, was hinten rauskommt – so heiße es zumindest häufig. "Aber das ist ein Trugschluss", sagt Pfeiffer. -mh
Marcus Hammes