"Die Wissenschaft ist in den letzten Jahren zu sehr als Faktenproduktionsstätte dargestellt worden - auch von sich selbst." Von der Gesellschaft werde verlangt, mit Unsicherheiten umzugehen, ohne wirklich in Dialog zu treten, meint Illinger. Das könne die Gefahr verstärken, in das Fahrwasser von "Die Wissenschaft sagt zwar das, ich meine aber das Gegenteil" zu geraten.
Katrin Baumer