Letztes Update:
20190305125344

Baukasten für die Services und Kosten

13:23
28.02.2019
Der Einstieg in die Managed Services war nicht leicht, betont Bengsch, so hat es vor allem ein paar Jahre gebraucht, bis die Kunden überzeugt waren. Vor allem die Abrechnungen waren immer ein Problem, weil den Kunden oft die Transparenz fehlte - was z.B. ist ein "virtueller Server"? Kunden und Mitarbeiter waren daher unzufrieden - und genau das hat ahd geändert.

Hier geht es um eine Gesamtlösung. Grundlegend ist hier ein Hub-Gedanke, denn dieser ermöglicht es den Kunden, seine Services "zusammenzubauen". Eine Besonderheit ist hier aber auch die Möglichkeit, dass man sofort die Kosten einschätzen kann. Am Ende steht ein fertiger Managed-Service-Vertrag, den man sogar unterschreiben kann, ganz automatisch ohne weiteren Aufwand.

Dr. Diana Mantel

Genaue Methodik für mehr Nutzen

13:02
28.02.2019

Die Anforderungen werden immer komplizierter - darum denkt man bei netcos in IT-Services an eine gut nachvollziehbare Auflistung und Transparenz. "Damit sprechen wir die Sprache der Geschäftsführer", erklärt Panow. Für jeden Service wird exakt aufgestellt, wie und wo die Kosten erhoben werden, genauso wie Risiken und Abhängigkeiten erkannt werden. Fällt z.B. ein wichtiger Mitarbeiter weg, der für viele Services zuständig ist, kann nachjustiert werden.


netcos hat hier eine genaue Methodik entwickelt, die Möglichkeiten zum Benchmark gibt, aber auch eine exakte Dokumentation zulässt. Diese Auswertungen schaffen sehr hohe Transparenz - Ressourcen und Gelder können so gut überwacht werden. Ein Referenzprojekt mit itpilot hat z.B. schon am Anfang genau gezeigt, wo es kritische Punkte gibt. 

Dr. Diana Mantel