In alphabetischer Reihenfolge stellen sich die drei Kandidaten vor: Annegret Kramp-Karrenbauer, dann Friedrich Merz, zum Schluss Jens Spahn. Als erste ist also „AKK“ dran.
Die 56-Jährige sagt, sie sei in die Partei eingetreten, weil die CDU eine Partei des Mutes und der Zuversicht gewesen sei. Es liege in der Verantwortung der CDU, sich den Herausforderungen der Zukunft zu stellen. Die Partei müsse den Mut haben, die Welt gestalten zu wollen.
Kramp-Karrenbauer zeigt sich kämpferisch
Es komme darauf an, aus den Komfortzonen herausgekommen. „Wenn wir diesen Mut haben, dann leben wir in einem Europa, dass den Euro endlich krisenfest macht“, den Schengen-Raum vollendet und die Verteidigung europäisch organisiert. „Dann werden wir es schaffen, dass es 5G an jeder Milchkanne gibt“, sagte die Saarländerin. Die CDU müsse eine Partei sein, die diskutiert und mitdenkt. Europa und die Welt bräuchten eine starke CDU.
Schon während der Rede Kramp-Karrenbauers erklärt der Landes-Vize Christian Baldauf (Frankenthal): „Kämpferische AKK. Sie zeigt, dass sie will. Chapeau!“
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