Sind 32.500 Microsoft Partner nicht 27.000 zu viel, fragt einer der Teilnehmer mit Blick auf die Qualität?
Gregor Bieler betont, dass es innerhalb des Partnernetzwerkes Unterschiede gebe. Derzeit hätten ca. 350 Partner einen dedizierten Ansprechpartner im Hause und seien somit näher an Microsoft.
Die nächste Frage betrifft die Distribution:
„Man kann uns drei vergleichen, aber auch nicht. Wenn wir uns das gesamte Microsoft Portfolio anschauen, von Hard- über Software bis hin zu den Services, dann ist für uns das Thema Distribution sehr wichtig“, so Bieler. Alleine könne man das gar nicht abdecken.
Google selbst hat aktuell noch kein Distributionsmodell, denke aber laut Bernd Stopper darüber nach.
Klaus Bürg spricht aus Sicht von AWS: Die Distribution werde sich wandeln und dem Markt anpassen, habe aber seine Daseinsberechtigung. Dafür sprechen Themen wie Skill Enablement von Partnern aber auch das Thema Billing.