Im Rathaus von Altona erklärt Jens Kerstan, Senator für Umwelt in Hamburg, das Fahrverbot. Wichtig sei, die einen nicht zu entlasten, um die anderen zu belasten. Zwei Jahre sei daran gearbeitet worden, um das Fahrverbot umzusetzen. Er betont, dass in Hamburg das Problem die Stickoxyde sei, nicht der Feinstaub.
Knut Krohn