Auf die Frage, welche drei Probleme er als Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt als erstes angehen würde, erklärte AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund: "Die N
euordnung der Migration. Wir möchten unsere Gesetze einhalten. Wir wollen unter denen unterscheiden, die ihren Beitrag leisten wollen und denen, die uns ausnutzen wollen. Wir müssen
investieren in unsere Zukunft, in unsere Kinder. Ein wahnsinnig wichtiges erklärtes Ziel: Die
Kündigung des Medienstaatsvertrags. Es gibt Medienvertreter, die sich für ihre Kollegen schämen. Das ist eine Entwicklung, die sehen wir."
Jakob Patzke