Aktuell sind etwa 80 Fahrzeuge im Einsatz. Darunter spezielle Waldbrand-Tanklöschfahrzeuge aber auch zahlreiche Landwirte.
Die rund 330 Einsatzkräfte wurden im Laufe der Nacht sukzessive ausgetauscht, sodass insgesamt 400 Einsatzkräfte beteiligt sind und waren.
Die Wasserversorgung wurde durch aufwändige Schlauchleitungen und Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen und Güllefässern von Landwirten sichergestellt, aktuell ist zusätzlich eine leistungsfähige
Wasserförderung vom Fluss Schiltach in Betrieb.
Die Brandbekämpfung erfolgt von drei Seiten, dabei konnte die Ausbreitung insbesondere in Richtung eines angrenzendes Wohngebietes vorerst verhindert werden.
Im besonders steilen Gelände gibt es aktuell zwei größere Brandstellen, die nur schwer erreichbar sind.
Zusätzlich sind in den Flanken noch zahlreiche Glutnester vorhanden.
Wie lange der Einsatz noch dauern wird ist aktuell nicht absehbar.
fw