Wie verteilt sich in der KI-Ära Arbeit neu?
Fragen, die es zu stellen gilt: Was übernimmt die Maschine? Wo braucht es menschliche Urteilskraft? Wer prüft Qualität, wer setzt Grenzen, wer entscheidet? Wie viel Risiko gehen wir ein? Wo endet Eigenanteil, wo beginnt das KI-Ergebnis? “Ki rückt immer näher an das Wissensergebnis heran”, berichtet Götz und verweist auf aktuelle Umfragen.
- KI werde ein wichtiger Teil des Workflows, “tief integriert in unsere Prozesse”.
- KI könne komplexe Prozesse beschleunigen, den Kontext einbinden.
- KI sei nicht menschlich, aber “KI wird prozessual beteiligt".
- Delegieren: Genau durchdenken, wo KI zum Einsatz kommt, etwa beim Zusammenfassen vieler Daten und langer Texte.
- Prüfen: Genau hinterfragen, ob beim KI-Ergebnis Fakten, Kontext und Tonalität stimmen.
- Entscheiden: Es muss definiert werden, wer die Verantwortung trägt.
- Orchestrieren: Es gilt, den Output zu steuern. Tool-Flut muss verhindert werden, Schatten-KI-Nutzung sollte unterbunden werden.
Der Mensch sollte immer im Fahrersitz bleiben! Sie beschwört ein Abebben des ersten Hypes mit der Folge, dass wir mehr über den KI-Einsatz nachdenken. Entscheidend sei das Design der Zusammenarbeit.