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Schlotterbeck als Glücksbringer: DFB-Team abgeflogen

19:14
24.06.2026
Mit dem verletzten Nico Schlotterbeck als Glücksbringer und dem leicht angeschlagenen Nathaniel Brown ist die deutsche Fußball-Nationalmannschaft zu ihrem letzten WM-Gruppenspiel in East Rutherford aufgebrochen. Die Maschine hob um 15.12 Uhr Ortszeit (21.12 Uhr MESZ) ab, die Flugzeit beträgt rund zwei Stunden.

Innenverteidiger Schlotterbeck, der wegen seiner Bänderverletzung im Sprunggelenk lange ausfällt, trug einen Spezialschuh und ging wie in den vergangenen Tagen an Krücken. Brown könnte am Donnerstag (22.00 Uhr/ARD und MagentaTV) gegen Ecuador wegen muskulärer Probleme ausfallen. 

Auf der linken Abwehrseite könnte Brown von David Raum ersetzt werden. Die Deutschen könnten erstmals seit der Heim-WM 2006 ihre drei Gruppenspiele gewinnen: Auch damals ging es zum Abschluss gegen Ecuador. Bundestrainer Julian Nagelsmann wird im Finalstadion in New York/New Jersey vermutlich einige Wechsel im Vergleich zu den ersten beiden Spielen vornehmen.

SID

Deniz Undavs Leistungen sorgen für Lieferschwierigkeiten beim Trikot

17:40
24.06.2026
Die Trikots der deutschen Fußball-Nationalmannschaft sind bei der diesjährigen Weltmeisterschaft so begehrt wie nie zuvor. Man werde bei diesem Turnier mehr als drei Millionen DFB-Jerseys verkaufen und damit dreimal so viele wie bei der vergangenen WM in Katar, erzählte adidas-CEO Björn Gulden bei einem Termin in Brooklyn: "Das ist so weit weg von allem, was vorher war." Im internationalen Trikotvergleich liegt Deutschland mit den Verkaufszahlen hinter Mexiko und Argentinien auf Rang drei.

Bei den beliebtesten deutschen Spielern habe es derweil in den vergangenen Tagen und Wochen eine beachtliche Entwicklung gegeben. Normalerweise seien Jamal Musiala und Florian Wirtz immer die meistgekauften Rückenflocks gewesen. Doch insbesondere Topjoker Deniz Undav habe sich nun ganz nach vorne geschoben, auch Kai Havertz und Felix Nmecha seien sehr begehrt. Der unerwartete Ansturm auf die Trikots von Undav und Havertz habe auch für Lieferschwierigkeiten gesorgt.

Zwischenzeitlich war der Buchstabe "V" nicht mehr für den Flock verfügbar. Dieses Problem sei aber mittlerweile behoben und auch die Jerseys von Undav und Havertz wieder in ausreichender Zahl verfügbar, betonte Gulden. Generell verkaufe sich das weiße Heimtrikot "wie immer" besser als das Auswärtsjersey. Das blaue Auswärtstrikot habe dennoch auch eine Bestmarke aufgestellt und sei sogar beliebter als das pinke Jersey bei der EM 2024.

SID

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