Letztes Update:
20260416090821

09:05
16.04.2026
Källenius verweist auf den elektrischen CLA, das als "Car of the year" ausgezeichnet wurde. Außerdem auf den neuen SUV GLC. Nach Angaben von Mercedes wurde bisher kein Modell des Konzerns zu Beginn so häufig nachgefragt. Konkrete Zahlen legt das Unternehmen jedoch nicht vor.  
Dann kommen noch der neue GLA, GLB, GLS, GLE, die erneuerte S-Klasse sowie die Maybach-Variante davon. Und im Van-Bereich der neue VLE und bald der VLS.

Klar ist es auch Marketingsprech, wenn Källenius nicht müde wird, von der größten Produktoffensive zu sprechen. Tatsächlich sind sehr viele Fahrzeuge, die Mercedes innerhalb kürzester Zeit neu auf den Markt bringt. 

Veronika Kanzler

08:57
16.04.2026
Der Fokus soll dabei auf 5 Feldern liegen. 

- Produkte und Technologien 

- Marktpositionierung,

- China

- Finanzkraft

- Team 

Veronika Kanzler

Wie wollen wir diese Ziele erreichen? Mit sportlichem Ehrgeiz. Ola Källenius, Mercedes-CEO 08:56
16.04.2026

Jetzt spricht Ola Källenius

08:54
16.04.2026
Der Mercedes-CEO zeigt die mittelfristige Strategie auf: 

- rund zwei Millionen Fahrzeuge im Jahr verkaufen. Das sind über zehn Prozent mehr als 2025.

- Bei den Top-End-Fahrzeugen wollen wir überproportional wachsen – um 15 Prozent.

- Der Anteil von Elektrofahrzeugen und Plug-in-Hybriden am Gesamtabsatz soll auf rund 40 Prozent steigen. Das ist eine Verdopplung.

- Bei Mercedes-Benz Cars streben wir mittelfristig eine bereinigte Umsatzrendite von 8 bis 10 Prozent an. Das beinhaltet eine dauerhaft hohe Zollbelastung.

Veronika Kanzler

08:53
16.04.2026
Das im März 2023 gestartete Aktienrückkaufprogramm wurde inzwischen bis November 2026 verlängert. Durch den Rückkauf baut Mercedes-Benz Liquidität ab und verringert zugleich die Zahl der sich im Umlauf befindenden Aktien.

Für Aktionäre kann dies von Vorteil sein, weil sich die Ausschüttung rechnerisch auf weniger Anteile verteilt. Vor Beginn des Programms waren mehr als eine Milliarde Mercedes-Aktien im Umlauf, bis heute wurden rund 120 Millionen Aktien zurückgekauft, womit der Bestand bei etwa 949 Millionen Papieren liegen dürfte.

Veronika Kanzler

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