Zum Abschluss wird Achim Truger nach Empfehlungen für Spitzenpolitiker gefragt — und antwortet mit Augenzwinkern, aber klarer Botschaft. Friedrich Merz empfiehlt er „feministische Ökonomik“ als Quelle neuer Perspektiven. Lars Klingbeil rät er sinngemäß mit John Robinson, im Wirtschaftsstudium gehe es nicht darum, alles erklären zu können, sondern darum, sich nicht von Ökonom:innen täuschen zu lassen. Genau darin sieht Truger auch einen Mehrwert von Exploring Economics. -jl
Johann-Christoph Landgraf