Martin Schulz, Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung, richtet sich anerkennend an die Jury des Hans-Matthöfer-Preises. Gleichzeitig schlägt er einen größeren Bogen und verweist auf die aktuellen globalen Entwicklungen, die von Unsicherheit geprägt seien. Insbesondere politische Entscheidungen in den USA sorgten derzeit für schwer nachvollziehbare Dynamiken in Wirtschaft und Politik weltweit. Daraus entstehe die zentrale Frage, welche langfristigen Folgen diese Entwicklungen haben werden. „Der 'Tag der progressiven Wirtschaftspolitik' wird hoffentlich Antworten auf diese Fragen liefern“, so Schulz. -jl
Johann-Christoph Landgraf