Mit einer klaren Standortbestimmung eröffnet Sabine Fandrych, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Friedrich-Ebert-Stiftung, den Tag: Die Veranstaltung sei ein „Highlight“, bei dem bewusst nach neuen Antworten jenseits des neoliberalen Mainstreams gesucht werde. Angesichts aktueller Entwicklungen werde deutlich, wie stark Geopolitik und Geoökonomie inzwischen die Schlagzeilen bestimmten. Statt eines freien Marktes, der alles reguliere, erlebe man vielmehr eine zunehmende Machtkonzentration in den Händen weniger. Diese Entwicklung sei nicht nur ökonomisch problematisch, sondern berge auch Risiken für die Demokratie. -jk
Jonas Klimm