Letztes Update:
20260420131005

Es braucht progressive Kräfte

17:35
18.04.2026
Der Global Progressive Mobilisation Summit ist die Antwort auf eine Zeit, in der Demokratien unter Druck geraten, Ungleichheit wächst und das Recht des Stärkeren wieder an Einfluss gewinnt. An zwei Tagen hat er gezeigt: Progressive Kräfte weltweit haben nicht nur die besseren Antworten auf diese Krisen, sondern stehen auch für Zusammenarbeit, Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Gerade deshalb brauchte es jetzt einen Ort wie Barcelona, der Mut macht, progressive Politik international zu vernetzen und gemeinsam Zukunft zu gestalten. -fw

Felix Winnands

Ein Blog für progressive Politik - für Euch

17:31
18.04.2026
Das Team der Friedrich-Ebert-Stiftung hat den Global Progressive Mobilisation Summit im Liveblog mit Fotos, Videos und Text begleitet. Das Ergebnis findet Ihr hier. Die Redaktionsleitung haben Marcus Hammes (-mh) und Stephanie Tröder übernommen. Den Blog hat Katrin Rulle gebaut. Die Textbeiträge haben Felix Winnands (-fw) und Niclas Kreft (-nk) geschrieben, sie wurden von Allison Williams ins Englische übersetzt. Fotos sind von Per Jacob Blut und die Videos für den Blog und Social Media von Anni Hagedorn, Luisa Hartlage und Frank Schnelle erstellt worden. Künstliche Intelligenz unterstützte das Team beim Korrekturlesen und Überarbeiten einzelner Beiträge. -nk

Felix Winnands

Worum muss es progressiver Politik jetzt gehen?

17:27
18.04.2026
Der zweite Tag des Global Progressive Mobilisation Summit in Barcelona hat gezeigt, worum es progressiver Politik jetzt gehen muss: Demokratie verteidigen, soziale Gerechtigkeit stärken, digitale Macht begrenzen und internationale Zusammenarbeit erneuern. In den Panels ging es um Plattformmacht und Desinformation, um eine gerechtere Weltordnung und um die Frage, wie Arbeit, Tarifbindung und öffentliche Daseinsvorsorge wieder stärker ins Zentrum rücken können.

Besonders stark war der politische Schlusspunkt: Tim Walz warb für eine progressive Politik, die konkrete Verbesserungen liefert und so Vertrauen zurückgewinnt. Lula da Silva machte deutlich, dass Ungleichheit eine politische Entscheidung ist und Demokratie, Frieden und Multilateralismus täglich verteidigt werden müssen. Pedro Sánchez rief dazu auf, progressive Politik wieder mit Stolz zu vertreten – als Antwort auf rechte Hetze, soziale Spaltung und den Angriff auf demokratische Werte. -fw

Felix Winnands