Auch heute geht der Summit mit drei spannenden Debatten weiter – von digitaler Demokratie über die neue Weltordnung bis hin zur Frage, welche Beschäftigten die Sozialdemokratie wieder stärker in den Blick nehmen muss. Der Vormittag verspricht damit erneut internationale Perspektiven auf Macht, Teilhabe, Desinformation und soziale Repräsentation.
09.00–09.45 Uhr | Ernest Lluch Agora
Digitale Demokratie und KI: Plattformen, Macht und DesinformationZum Auftakt geht es um die Auswirkungen von Plattformen und Künstlicher Intelligenz auf Demokratie und Öffentlichkeit. Mit dabei sind unter anderem Spaniens Präsidialminister Félix Bolaños, die Innovationsökonomin Francesca Bria, Cecilia Rikap, Nina Santos und Camila Vallejo. Die Diskussion wird von Iago Moreno moderiert.
10.00–10.45 Uhr | Frida Kahlo Room
Progressive Ansätze für eine neue WeltordnungIm zweiten Programmpunkt diskutieren progressive Stimmen aus Europa, Afrika und Lateinamerika über internationale Zusammenarbeit in Zeiten globaler Umbrüche. Auf dem Podium sitzen Magdalena Andersson, Tim Klüssendorf, Jameson Timba und Paulina Vodanovic. Moderiert wird die Runde von Machris Cabreros.
11.00–11.45 Uhr | Frida Kahlo Room
Die Unverzichtbaren: Die Arbeiter:innen, die sich die Sozialdemokratie nicht leisten kann zu ignorierenZum Abschluss des Vormittags stehen jene Beschäftigten im Mittelpunkt, die in politischen Debatten oft übersehen werden. Gezeigt wird zunächst ein Film, anschließend diskutieren Philipp Türmer, Konstantin Bärwaldt, Michael Miebach und Johanna Siebert über Arbeit, politische Repräsentation und sozialdemokratische Strategien. -fw
Felix Winnands