Anders als in den Play-offs gegen Celtic Glasgow wird der VfB nun im Achtelfinale gegen den FC Porto das Hinspiel zunächst vor eigenem Publikum bestreiten. "Persönlich empfinde ich es als schöner, das zweite Spiel vor der eigenen Kulisse absolvieren zu können", sagt Flügelstürmer Chris Führich in der "Stadion Aktuell", "weil dadurch nochmals eine ganz besondere Dynamik von den Rängen auf den Rasen übertragen werden kann."
Nun werde man es so angehen, dass man den Heimvorteil im Hinspiel nutzen wolle, um sich in eine gute Ausgangslage zu bringen. "Das hat ebenfalls seinen Reiz", sagt Führich - und ergänzt: "Wir wissen, dass uns die Fans sowohl daheim als auch auswärts extrem pushen werden. Das gibt uns viel Kraft.“
David Scheu