Wählerin Ingeborg Wunderlich und Wähler Werner Wunderlich haben am Nachmittag ihre Stimmen im Wahllokal abgegeben. Trotz der großen Stimmzettel empfanden sie die Wahl als gut machbar. Wenn man wisse, wen man wählen wolle, sei das Ausfüllen der Zettel relativ einfach gewesen.
Auch die beiden haben sich vorab überlegt, wo sie ihre Kreuzchen setzen möchten. Bei der Vielzahl an Namen könne es allerdings passieren, dass man einzelne Kandidaten nicht sofort finde.
Dass sich bislang vergleichsweise wenige Menschen an der Wahl beteiligt haben, sehen sie kritisch. Für sie gilt: Wer sich über politische Entscheidungen beschweren will, sollte auch zur Wahl gehen. „Wenn man meckern will, dann sollte man wählen“, sagen sie.