Auch Kabarettist Volker Heißmann aus Fürth würde gerne wissen: Wie wollen Sie als Bürgermeister/in dafür sorgen, dass es auch nach 22 Uhr noch Möglichkeiten zur Einkehr gibt?
Roland Wich: Da muss man mit den Gastronomen reden. Lohnt sich das? Es wurde ein Beschluss gefasst, dass die Alm nach dem Fasching abgebaut werden muss und im Oktober wieder aufgebaut wird. Warum? Das verstehe ich nicht.
Ralf Völkl: Die Gastronomen sind auf einem guten Weg. Sie wachsen immer mehr zusammen. Man muss mit allen reden. Die SPD hat eine Kronach-App beantragt. Da kann ein Gastronom Infos verbreiten.
Angela Hofmann: Wir haben zweimal im Jahr einen Gastronomie-Stammtisch. Es ist kein Thema der Gastronomen. Sie würden alle gerne nach 22 Uhr öffnen. Es liegt an den Rahmenbedingungen. In der Innenstadt haben wir Anwohner, die ihre Ruhe haben wollen. Wir müssen Gespräche führen, ja, aber nicht mit den Gastronomen, sondern mit den Anwohnern.
Michael Zwingmann: Die Kommune muss die Gastronomen unterstützen, Genehmigungen vereinfachen und im Dialog bleiben.
Tobias Neubauer: Die Rahmenbedingungen sind das Problem. Die Alm stehen lassen, halte ich für eine gute Idee - oder die Kühnlenzpassage für Veranstaltungen nutzen.