Letztes Update:
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Werder rechnet trotz Wintereinbruch nicht mit Spielabsage

18:34
08.01.2026
Der angekündigte Wintereinbruch ist auch Thema in der Bundesliga. Die DFL ist alarmiert. "Wir beobachten die Wettersituation und stehen mit den Beteiligten im Austausch", sagte ein Sprecher der Deutschen Fußball Liga (DFL). 

Auch den SV Werder Bremen, der am Sonnabend die TSG Hoffenheim (15.30 Uhr) zum Heimspiel empfängt, lassen die Wetterprognosen nicht kalt. Mit einer Absage der Partie rechnen die Bremer aktuell jedoch nicht, wie Mediendirektor Christoph Pieper am Donnerstag erklärte. "Derzeit steht ein Ausfall nicht zur Debatte, wir gehen davon aus, dass das Spiel durchgeführt werden kann", sagte Pieper. Werder sei darauf vorbereitet, "dass wir die angekündigte Menge an Schneefall händeln können". 50 Personen mehr als normalerweise üblich werden am Sonnabend im Einsatz sein, um die Verkehrswege innerhalb und außerhalb des Stadions vor, während und nach dem Spiel vom Schnee zu befreien.

Olga Merz

Sparkasse Bremen will Geschäftsstellen geöffnet halten

17:50
08.01.2026
Die Sparkasse Bremen will trotz angekündigtem Schneechaos ihre Geschäftsstellen und Stadtteilfilialen geöffnet halten. In einer Mitteilung heißt es: "Auf witterungsbedingte Ereignisse wie die befürchtete Schneewalze sind wir vorbereitet. In der Hauptverwaltung im Technologiepark arbeiten Mitarbeitende vor Ort; je nach Wetterlage können sie im Notfall ergänzend mobil arbeiten und Besprechungen per Videokonferenz durchführen."

Die Filialen sollen demnach geöffnet werden, eine Notbesetzung solle dort stets sichergestellt sein. "Auch bei extremeren Witterungsverhältnissen bleibt der Betrieb damit aufrechterhalten", so die Sparkasse.

Olga Merz

DWD spricht Unwetterwarnungen der Stufe 3 aus

17:19
08.01.2026
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) spricht für weite Teile Norddeutschlands, darunter unter anderem in Städten wie Bremen, Bremerhaven, Hamburg und Oldenburg sowie in den Regionen bis an die Küste, nun Unwetterwarnungen der Stufe 3 aus. Dies ist die zweithöchste Warnstufe und deutet auf extreme Gefahren hin, die für Leib und Leben bedrohlich sind.

Es soll von Freitagmorgen (9. Januar), 4 Uhr, bis Sonnabend (10. Januar), 0 Uhr, bei den vorherrschenden Windverhältnissen aufgrund der Neuschneemenge starke Schneeverwehungen geben. Verbreitet werde es zudem glatt.

Es besteht laut DWD Gefahr für Leib und Leben durch eine stark erhöhte Schneedecke bis hin zu blockierten Verkehrswegen und eine oftmals stark eingeschränkte Sichtweite. Empfohlen wird, den Aufenthalt im Freien und Fahrten zu vermeiden beziehungsweise das Verhalten im Straßenverkehr anzupassen. Man solle sich auf Beeinträchtigungen auf allen Verkehrswegen bis hin zu Sperrungen und Schließungen einstellen, notfalls die Fahrweise anpassen, möglichst volltanken und Decken sowie warme Getränke mitführen.

Olga Merz