Von einer "herausfordernden Einsatzlage mit einigem Unfallaufkommen" spricht Polizeisprecher Bastian Demann am Freitag. Die Witterung habe sich durch "den ein oder anderen Blechschaden und Auffahrunfälle" bemerkbar gemacht. Es sei jedoch kein größerer Personenschaden dabei gewesen.
Wie die Bremer Polizei vollen Körpereinsatz zeigt, um bei jedem Notfall schnell an Ort und Stelle zu sein, zeigen die Beamten in einem Video auf Instagram.
Nicht mehr Einsätze als sonst verzeichnete die Feuerwehr Bremen. Laut Sprecher Christian Patzelt gab es bis zu 16 bis 17 Einsätze zeitgleich, was ihm zufolge einem normalen Einsatzaufkommen entspricht. Patzelt führt die relativ unauffällige Einsatzlage auf erfolgreiche Präventionsmaßnahmen zurück, durch die viele Menschen vermutlich von vornherein zu Hause geblieben seien. Bei viel Neuschnee stelle normalerweise der Bruch von Ästen oder Dachfirsten eine Gefahr dar. "Aber durch die Schneeverwehungen blieb die Schneelast nicht für längere Zeit an Ort und Stelle", sagt Patzelt.