„Wir wollen Fans und Spieler aus Tel Aviv freundlich begrüßen und zeigen, dass es auch Menschen hier gibt, die Israel gut finden“, sagt Bärbel Illi von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Es gebe so viel Aufruhr um das Spiel und so viel Antisemitismus, dass man ein Zeichen setzen wolle. Angst habe man nicht: „Wir fühlen uns gut beschützt.“
Jürgen Bock