Dadurch, dass die Bauarbeiten erst so spät begonnen werden konnten, hätten die Bürgerinnen und Bürger in der Nacht gar nichts mitbekommen, teilte Schwetzingens Feuerwehrkommandant Lars Oehring mit. Bislang seien ihm noch keine Meldungen über kritische Lagen zugetragen worden. Insgesamt gebe es lediglich 1.500 Fernwärmeanschlüsse in Schwetzingen. "Der Großteil der Stadt ist also versorgt." Aber selbst, wenn es zu einem längeren Ausfall gekommen wäre, sei man vorbereitet gewesen. "Wir hätten sofort Maßnahmen treffen können." Unter anderem wäre in so einem Fall die Nordstadthalle als Notfalltreffpunkt und Infozentrum eingerichtet worden.
Andreas Lin