Wie werden die Vereinbarungen des Treffens von Washington mit US-Präsident Donald Trump, dem ukrainischen Staatspräsidenten Wolodymyr Selenskyj und einer Reihe europäischer Staatschefs, darunter auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), in der Ukraine aufgenommen? Besteht nach dreieinhalb Jahren Krieg endlich eine realistische Chance auf einen Waffenstillstand oder sogar auf Frieden für das angegriffene Land? Dieser und anderen Fragen wird der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, der Bremer Bundestagsabgeordnete Thomas Röwekamp (CDU) in den kommenden drei Tagen in der ukrainischen Hauptstadt Kiew nachgehen.
Der Hauptstadt-Korrespondent des WESER-KURIER, Markus Peters, begleitet ihn auf Reise, die am späten Montagnachmittag, 17.48 Uhr, im Nachtzug zwischen Warschau und Kiew begonnen hat, da der Luftraum über der Ukraine immer noch geschlossen ist und auch in der vergangenen Nach Städte in der Zentralukraine und Odessa von Russland wieder mit Drohnen und Raketen angegriffen wurden.
Auf dem Programm stehen unter anderem mit ukrainischen Parlamentariern, mit dem ukrainischen Generalstab, mit dem deutschen Botschafter Martin Jäger und mit dem Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko. Der WESER-KURIER wird in den kommenden drei Tagen fortlaufend aus Kiew berichten.