Melina Strauß, wie die Rapperin mit bürgerlichem Namen heißt, wurde in den vergangenen Wochen für ihre Auftritte und Texte zum Teil stark kritisiert. So heißt es etwa in ihrem Song „BIKINI GRELL“: „Bikini grell, und er ist ein bisschen zu knapp. Denn ich bin offiziell die allergrößte Fotze der Stadt“. Zu ihrem Bühnenbild gehören nicht selten Männer mit Hundemasken.
Musikalisch bewegt sich die Berlinerin im Genre Hyperpop-Hip-Hop. Die hibbeligen Beats reißen die Menge auf dem Happiness definitiv mit. Und von Kritikern fehlt jedenfalls im Publikum jede Spur. Da wird nur gejubelt.