Alexander Brunst ist es jetzt schon zum vierten Mal passiert: Der Torhüter muss sich als Nummer zwei anstellen, dieses Mal hinter Morten Behrens. Prinzipiell, so sagt Brunst, gebe es nach Entscheidungen gegen einen immer zwei Wege: „Entweder ich falle in ein Loch oder ich sage: ,Jetzt erst recht. Ich zeige euch, dass ihr an mir nicht vorbeikommt.‘“
Der 24-Jährige geht wieder einmal den zweiten Weg. „Das andere ist nicht meine Mentalität, nicht meine Einstellung im Leben“, sagt er. Zwei-, dreimal ist er jede Woche zusätzlich im Fitnessstudio, schiebt Extra-Schichten. „Ich will mich weiterentwickeln, bin noch lange nicht am Ende“, stellt Brunst klar. Und eines sei ja wohl gewiss: „Es kommen auch wieder andere Situationen.“
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